




„Das Auge Gottes“ entfaltet seine Wirkung durch eine starke visuelle Präsenz und eine vielschichtige Bildstruktur. Im Zentrum steht das Auge – von mir bewusst als Yin-und-Yang-Form interpretiert – als Sinnbild für Dualität, Wahrnehmung und das Zusammenspiel gegensätzlicher Kräfte.
Das Werk arbeitet mit einer Vielzahl archetypischer Formen und geometrischer Ordnungen, die das menschliche Gehirn intuitiv erkennt. Elemente heiliger Geometrie, fraktale Strukturen und rhythmische Wiederholungen erzeugen ein visuelles Feld, das Fokus bündelt und innere Kohärenz begünstigt. Neuroästhetisch betrachtet sprechen solche Muster sowohl emotionale als auch kognitive Wahrnehmungsebenen an und fördern eine vertiefte Selbstbeobachtung.
Farbliche Ebenen orientieren sich an den sieben Chakren und wirken als visuelle Resonanzräume. Zahlen, Worte und symbolische Markierungen sind nicht erklärend platziert, sondern bewusst integriert – als subtile Impulse, die vom Betrachter individuell entschlüsselt werden können. Wiederkehrende fraktale Muster verweisen dabei auf Ordnungsprinzipien, wie sie in Natur und Kosmos zu finden sind, und spiegeln die Idee wider, dass sich das Ganze im Detail abbildet.
Ergänzend sind alle zwölf Tierkreiszeichen in Form von insgesamt 120 handgesetzten Steinen integriert. Sichtbare planetare Symbole wurden mit einer feinen Hologramm-Optik versehen, die dem Werk eine zusätzliche visuelle Tiefe und Dynamik verleiht.
„Das Auge Gottes“ lädt nicht zur Interpretation im klassischen Sinne ein, sondern zur Erfahrung. Es eröffnet einen Raum, in dem Wahrnehmung, Bedeutung und innere Resonanz miteinander in Dialog treten können.
Die Entwicklung dieses Werkes erstreckte sich über einen Zeitraum von rund sechs Jahren – von der Konzeption bis zur finalen Ausarbeitung.
Format: 59,4 × 84,1 cm (A1), gerahmt
Preis auf Anfrage
Kunst darf nicht nur berühren, sondern auch etwas bewirken: Ein Teil der Erlöse unterstützt das Kinderhospiz Bärenherz sowie ausgewählte Natur- und Umweltprojekte.

Das Werk ,,Die Sprache des Himmels" verbindet Naturfotografie mit einer vielschichtigen Symbolsprache. Im Zentrum steht ein Madagaskar-Weber, dessen leuchtend rotes Gefieder und dynamischer Flug zu einem Sinnbild für Lebenskraft, Freiheit und Wandlung werden.
Hinter dem Vogel entfaltet sich ein Geflecht aus sakraler Geometrie, Mandalas und archetypischen Zeichen, die auf die verborgenen Strukturen des Lebens verweisen. Über 120 Lichtpunkte repräsentieren die Sternbilder des Tierkreises und erinnern an die Verbindung zwischen kosmischen Rhythmen, Natur und menschlicher Erfahrung.
Die integrierten Symbole folgen einer bewussten Anordnung nach dem Fibonacci-Prinzip und führen den Blick von Merkur über das Reiki-Symbol Cho Ku Rei und das alchemistische Feuersymbol bis zur Sonne. Sie stehen für Erkenntnis, innere Entwicklung, Transformation und die Entfaltung des Bewusstseins.
Ergänzt wird diese Symbolik durch die Blume des Lebens, deren geometrische Struktur seit Jahrhunderten als Ausdruck von Harmonie, Verbundenheit und natürlicher Ordnung verstanden wird.
Der Madagaskar-Weber erscheint dabei als archetypischer Bote zwischen Erde und Himmel, ein Symbol für den Mut, dem eigenen Weg zu folgen und das innewohnende Potenzial zur Entfaltung zu bringen.
Format: 59,4 × 84,1 cm (A1), gerahmt
Preis auf Anfrage
Kunst darf nicht nur berühren, sondern auch etwas bewirken: Ein Teil der Erlöse unterstützt das Kinderhospiz Bärenherz sowie ausgewählte Natur- und Umweltprojekte.

Das Werk „Der Weg nach innen“ zeigt einen Taggecko, der sich entlang eines Baumstammes bewegt und dabei den natürlichen Strukturen seiner Umgebung folgt. Seine Bewegung erinnert an eine stille Reise nach innen – dorthin, wo Wahrnehmung, Instinkt und innere Klarheit ihren Ursprung haben.
Hinter dem sichtbaren Motiv offenbart sich eine zweite Ebene aus sakraler Geometrie, fraktalen Mustern und archetypischen Symbolen. Die zwölf Sternbilder des Tierkreises verweisen auf die zyklischen Kräfte des Kosmos und die Rhythmen, denen alles Leben folgt.
Die integrierten Symbole sind nach dem Fibonacci-Prinzip angeordnet und bilden einen symbolischen Pfad der Bewusstwerdung. Die Sowilo-Rune steht für das innere Licht und die Kraft der Erkenntnis. Die Triskele symbolisiert die fortwährende Bewegung des Lebens und die Entwicklung des Bewusstseins. Die linksdrehende Spirale verweist auf die Rückkehr zum Ursprung, während das Wurzelschakra für Erdung, Stabilität und Vertrauen in die eigene Basis steht.
Blume des Lebens, Mandalas und das Torusfeld ergänzen das Werk um jene universellen Muster, die seit jeher als Ausdruck von Verbundenheit, Harmonie und natürlicher Ordnung verstanden werden.
„Der Weg nach innen“ lädt dazu ein, den Blick für einen Moment von der äußeren Welt abzuwenden und den verborgenen Strukturen des eigenen Seins zu begegnen. Denn oft liegen die tiefsten Antworten nicht im Außen, sondern in der bewussten Rückverbindung mit dem, was bereits in uns angelegt ist.
Ein Werk über Innenschau, Erdung und die Erinnerung an die eigene innere Natur.
Format: 59,4 × 84,1 cm (A1), gerahmt
Preis auf Anfrage
Kunst darf nicht nur berühren, sondern auch etwas bewirken: Ein Teil der Erlöse unterstützt das Kinderhospiz Bärenherz sowie ausgewählte Natur- und Umweltprojekte.